Wir über uns

„PHÖNIX“ möchte mit seiner Arbeit in Tuttlingen und im umliegenden Raum in erster Linie Kindern und Jugendlichen, die die Erfahrung sexueller Übergriffe machen mussten, helfend und beratend zur Seite stehen.
Wir bieten darüber hinaus unsere Beratungsmöglichkeit auch Erwachsenen jeglichen Geschlechts an, die in ihrer Kindheit und/oder im Erwachsenenalter selbst missbraucht wurden.
Da derartige Übergriffe in ihren Auswirkungen allerdings nicht allein auf die direkt Betroffenen beschränkt bleiben, können sich Eltern/Familienangehörige, Partner*innen und weitere Bezugspersonen ebenfalls an uns wenden.
Professionelle Helfer*innen unterstützen wir natürlich auch gern bei ihrer Arbeit.

„PHÖNIX“ versteht sich für alle als Anlaufstelle sowohl in Notfällen / akuten Situationen, bei Fragen zum Thema “Sexueller Missbrauch” (auch für Außenstehende), als auch als kompetente Fachstelle in der Aufklärung und Information über sexualisierte Gewalt und vorbeugende Erziehung – alles mit dem Hauptziel, sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen zu verhindern oder zu beenden.

Die Grundsätze unserer Arbeit sind:

-> Vertraulichkeit und Schweigepflicht

  • Alles, was wir in unseren Beratungsgesprächen erfahren, wird absolut vertraulich im Rahmen unserer gesetzlichen Schweigepflicht behandelt.
  • Beratungen können auch anonymisiert geführt werden.
  • Wir unternehmen nichts, was nicht vorher mit den Ratsuchenden abgesprochen worden ist.

-> Keine Verpflichtung zur Anzeigenerstattung

  • Wir erstatten keine Strafanzeige.
  • Sollte die betroffene Person dies jedoch wünschen, begleiten und unterstützen wir sie bei der Anzeigenerstattung.

-> Parteilichkeit und Fachlichkeit

  • Unsere Arbeit mit den Ratsuchenden ist parteilich. Wir glauben den Betroffenen!
  • Sexualisierte Gewalt ist ein gesellschaftliches, strukturelles Problem. Unser Anspruch ist es, den Betroffenen zu vermitteln, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht alleine sind.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass sich Betroffene und Angehörige zusammen oder getrennt beraten lassen. Unter Umständen erfolgt auch eine Weitervermittlung der Angehörigen an andere Fachkräfte anderer Instutionen.
  • Da die Fähigkeit, sich und anderen zu vertrauen bei den Betroffenen sehr stark verletzt oder ganz zerstört ist, brauchen sie Menschen, die ihnen Glauben schenken und ihre Erlebnisse nicht in Frage stellen. Vertrauensbildende Maßnahmen werden durch fachliche Kompetenz gewährleistet. So wird eine behutsame Analyse des Geschehenen ohne Druck möglich.

Das Team

V.l.: Johanna Zelano, Sabine Hack, Sabine Dietrich, Dorothee Müller
Sabine Dietrich Diplom-Sozialpädagogin (FH), Traumaberaterin Zuständig seit 2000 für: Beratung, Prävention- und Projektarbeit (Durchführung von Fortbildungen, Seminaren und Informationsabenden), Leitung der Frauengruppe, Netzwerkarbeit.
Johanna Zelano Dipl. Sozialpädagogin, Theatertherapeutin, Traumaberaterin
Dorothee Müller Psychologische Beraterin Ausgebildet in Pesso-Therapie Methode PBSB (Pesso Boyden System Psychomotor), einer körperorientierten Psychotherapie, Seelsorge, Weiterbildung in Kunsttherapie
Sabine Hack Sozialpädagogin B.A., Traumaberaterin
Sandra Schikora Präventionsbeauftragte
(Staatlich anerkannte Erzieherin, Montessori-Diplom, IseF (Insoweit erfahrene Fachkraft nach § 8a), Leiterin für Schlaufuchs Selbstbehauptungskurse)

Phönix ist Mitglied im DGfPI

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Die Grundsätze unserer Arbeit sind:

Die Grundsätze unserer Arbeit sind:

-> Vertraulichkeit und Schweigepflicht

  • Alles, was wir in unseren Beratungsgesprächen erfahren, wird absolut vertraulich im Rahmen unserer gesetzlichen Schweigepflicht behandelt.
  • Beratungen können auch anonymisiert geführt werden.
  • Wir unternehmen nichts, was nicht vorher mit den Ratsuchenden abgesprochen worden ist.

-> Keine Verpflichtung zur Anzeigenerstattung

  • Wir erstatten keine Strafanzeige.
  • Sollte die betroffene Person dies jedoch wünschen, begleiten und unterstützen wir sie bei der Anzeigenerstattung.

-> Parteilichkeit und Fachlichkeit

  • Unsere Arbeit mit den Ratsuchenden ist parteilich. Wir glauben den Betroffenen!
  • Sexualisierte Gewalt ist ein gesellschaftliches, strukturelles Problem. Unser Anspruch ist es, den Betroffenen zu vermitteln, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht alleine sind.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass sich Betroffene und Angehörige zusammen oder getrennt beraten lassen. Unter Umständen erfolgt auch eine Weitervermittlung der Angehörigen an andere Fachkräfte anderer Instutionen.
  • Da die Fähigkeit, sich und anderen zu vertrauen bei den Betroffenen sehr stark verletzt oder ganz zerstört ist, brauchen sie Menschen, die ihnen Glauben schenken und ihre Erlebnisse nicht in Frage stellen. Vertrauensbildende Maßnahmen werden durch fachliche Kompetenz gewährleistet. So wird eine behutsame Analyse des Geschehenen ohne Druck möglich.